Verstehen wir uns? Welche Zukunft hinterlassen wir unseren Kindern?

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Diskussionen im Anschluss an meine Artikel haben mir deutlich gemacht, dass viele Zeitgenossen nicht verstehen, was ich zum Ausdruck bringen will. Dabei möchte ich klarstellen, dass man keinesfalls meiner Meinung sein muss (Die Gedanken sind frei); es ist mir jedoch ein Anliegen, dass man das, was ich sagen will, versteht – auch wenn man anderer Meinung ist oder sein will.

Mein drängendstes Problem ist die Frage, warum wir Erwachsenen unserer Jugend nach einem zumeist erfüllten Leben eine – wie zu befürchten ist – schreckliche Zukunft hinterlassen werden? Wenn ich auf der Straße, im Bus oder im TV die frischen, lebendigen und teilweise fröhlichen Gesichter von Jungen und Mädchen sehe, schnürt es mir das Herz ab, wenn ich daran denke, was auf sie zukommen wird. Wieso haben wir Älteren und wir Intellektuellen – denen von der arbeitenden Bevölkerung jahrelang ermöglicht wurde, sich umfassend zu informieren und zu bilden – nicht mehr Mut und Einfühlungsvermögen, um auch den Kindern dieser Welt eine lebenswerte Zukunft zu hinterlassen?

Wieso denken wir, nur die anderen sind für die gegenwärtigen Misere verantwortlich?

Nur wenn man die Auffassung vertritt, dass alle anderen – die Machthaber, Politiker, usw.  für das irdische Elend verantwortlich sind, dann bin ich selbst „aus dem Schneider“, kann „meine Hände in Unschuld waschen“ und muss auch nichts unternehmen, um das Schlimmste abzuwenden und um die Welt in eine andere Bahn zu lenken. Das ist dann ausschließlich die verdammte „Pflicht und Schuldigkeit“ dieser Übeltäter.

Sehen wir es aber so, dass wir Erwachsenen am Weltgeschehen unseren Anteil haben und mitschuldig sind, dass wir in einer Welt leben, in der Krieg, Verbrechen und Ungerechtigkeit an der Tagesordnung sind, weil die Welt so ist, wie wir sie eingerichtet oder – in Bezug auf bereits bestehende Verhältnisse – geduldet haben, dann würden wir vielleicht etwas unternehmen, um das zu verändern. Es kann sich niemand der Verantwortung entziehen. Wir sind immer mitschuldig, selbst dann, wenn wir Opfer sind.

Verstehen wir uns?

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Dr. Rudolf Lothar Hänsel ist Lehrer (Rektor a. D.), Doktor der Pädagogik (Dr. paed.) und Diplom-Psychologe (Dipl.-Psych.). Viele Jahrzehnte unterrichtete er und bildete Fachkräfte fort. Als Pensionär arbeitete er als Psychotherapeut in eigener Praxis. In seinen Büchern und pädagogisch-psychologischen Fachartikeln fordert er eine bewusste ethisch-moralische Werteerziehung sowie eine Erziehung zu Gemeinsinn und Frieden. Sein Lebensmotto (nach Albert Camus): Geben, wenn man kann. Und nicht hassen, wenn das möglich ist.  

Featured image: “Whores of War,” original illustration by Mr. Fish.

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Es ist eine Illusion zu glauben, man könne gegen den Staat aufkommen

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Immer wieder erliegen Menschen der Illusion, dass sie auf die Straße gehen und Fensterscheiben einschlagen müssen, wenn ihnen Unrecht geschieht. Politiker aller Schattierungen fabulieren bereits von kommenden Volksaufständen und vom Bürgerkrieg. Dieses Aufbegehren gegen die Gewalt „von oben“ ist verständlich, weil Menschen sie nur schwer ertragen und sie ebenfalls mit Gewalt abwehren wollen. Hundert und mehr Jahre Geschichte haben jedoch gezeigt, dass der verspielt, der so dumm ist zu glauben, dass er gegen den Staat aufkommen kann. Der Staat ist gut gerüstet.

Eine pazifistische Welt kann nur durch eine tiefgreifende Änderung der sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse entstehen. Um dies zu erreichen, muss die Menschheit aber einen anderen Weg wählen als den der Gewalt. Bereits zu Beginn des Zweiten Weltkriegs schrieb Albert Camus in sein Tagebuch: „Treiben Sie niemanden zum Aufruhr. Man muss mit dem Blut und der Freiheit der anderen schonend umgehen.“ Er empfiehlt, die Mitmenschen umfassend aufzuklären und als erstes Gebot Selbstbeherrschung zu lernen (1).

Toleranz ist jedoch nicht gleichbedeutend mit Nachgeben. Sie ist eine Tugend, die Frieden ermöglicht. Hinzu kommt die Aufklärung und die Erziehung, eine gewaltige Aufgabe, die viel Zeit und Geduld benötigt: Die Menschen müssen sich selbst, ihre Natur, ihre Reaktionsweisen und die der anderen kennen lernen und damit zu „Antriebsriemen“ der Veränderung der Welt werden (2). Die Jugend braucht humane und mutige Vorbilder, um die Welt einmal in eine andere Bahn lenken zu können.

Ohne Zwang und Gewalt – in absoluter Freiwilligkeit

Nur indem sich die Menschen zusammensetzen und überlegen, wie sie die anstehenden sozialen und wirtschaftlichen Probleme gemeinsam lösen können, wird die Menschheit weiterkommen und die Welt genesen. Auf freiwilliger Basis assoziieren sie gerne. Bereits das Kind kooperiert, wenn es nicht gezwungen wird. Zwang und Gewalt ersticken das natürliche Bedürfnis zur Mitarbeit. Dem Konzept der Freiheit muss dann jenes der Gewaltlosigkeit folgen.

Wieso sollten erwachsene Menschen nicht in der Lage sein, ohne Zwangsmaßnahmen wie genverändernde Impfungen oder freiheitsraubende Isolierung mit dem Problem eines Virus zurechtzukommen? Auch können sie mit überlegen, wie zwischenstaatliche Probleme ohne einen verheerenden Krieg gelöst werden können. Auf keinen Fall sollte die Lösung von Menschheitsproblemen an Politiker delegiert werden! (3)

Ein politisches Beispiel für unangebrachte Zwangsmaßnahmen war die russische Revolution. Dort haben die Bolschewiki das zaristische Prinzip der Gewalt, der Unterdrückung und des Zwanges angewandt, anstatt den humanistischen Weg zu wählen und die Menschen anzusprechen und frei zu lassen. Vielleicht hätte so der Zweite Weltkrieg verhindert werden können.

Toleranz ist nicht gleichbedeutend mit Nachgeben

Diese bedeutende Aussage schrieb Albert Camus in seinen Tagebuchaufzeichnungen von 1939 Johann Wolfgang von Goethe zu (4). Aber wie auch immer: Vom 25. Oktober bis 16. November 1995 wurde auf der 28. Generalkonferenz der Mitgliedstaaten der UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation) eine „Erklärung von Prinzipien der Toleranz“ verabschiedet, aus der im Folgenden nur auszugweise zitiert werden kann. In der Präambel schreiben die Staaten der UNESCO:

„Entschlossen, alle positiven Schritte zu unternehmen, die notwendig sind, um den Gedanken der Toleranz in unseren Gesellschaften zu verbreiten – denn Toleranz ist nicht nur ein hochgeschätztes Prinzip, sondern eine notwendige Voraussetzung für den Frieden und für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung aller Völker – erklären wir“:

  • „Toleranz bedeutet Respekt, Akzeptanz und Anerkennung der Kulturen unserer Welt.“
  • „Toleranz ist eine Tugend, die den Frieden ermöglicht, und trägt dazu bei, den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden.“
  • „Toleranz ist nicht gleichbedeutend mit Nachgeben, Herablassung und Nachsicht.“
  • „In Übereinstimmung mit der Achtung der Menschenrechte bedeutet praktizierte Toleranz weder das Tolerieren sozialen Unrechts noch die Aufgabe oder Schwächung der eigenen Überzeugungen.“
  • „Toleranz auf der Ebene staatlichen Handelns erfordert Gerechtigkeit und Unparteilichkeit in der Gesetzgebung, bei der Anwendung der Gesetze sowie in Justiz und Verwaltung.“
  • „In der heutigen Welt ist Toleranz wichtiger als jemals zuvor.“
  • „Toleranz ist notwendig zwischen einzelnen wie in Familie und Gemeinschaft.“
  • „Bildung ist das wirksamste Mittel gegen Intoleranz.“
  • „Erziehung zur Toleranz gehört zu den vordringlichsten Bildungszielen.“
  • „Wir verpflichten uns zur Förderung von Toleranz und Gewaltlosigkeit durch Programme und Institutionen in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation.“ (5)

Camus: „Treiben Sie niemanden zum Aufruhr!“ 

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs schreibt Camus in einem Brief an einen Verzweifelten:

„Sie haben eine Aufgabe, zweifeln Sie nicht daran. Jeder Mensch besitzt einen mehr oder weniger großen Einflussbereich. Er verdankt ihn seinen Mängeln ebenso sehr wie seinen Vorzügen. Aber wie dem auch sei, er ist vorhanden und er kann unmittelbar genutzt werden. Treiben Sie niemanden zum Aufruhr. Man muss mit dem Blut und der Freiheit der anderen schonend umgehen. Aber Sie können zehn, zwanzig, dreißig Menschen davon überzeugen, dass dieser Krieg weder unabwendbar war noch ist, dass noch nicht alle Mittel versucht worden sind, ihm Einhalt zu gebieten, dass man es sagen, es wenn möglich schreiben, es wenn nötig hinausschreien muss! Diese zehn oder dreißig Menschen werden es zehn anderen weitersagen, die es ihrerseits weiterverbreiten. Wenn die Trägheit Sie zurückhält, nun gut, so fangen Sie mit anderen von vorne an.“ (6)

Die Jugend braucht humane und mutige Vorbilder 

Um die Welt einmal in eine andere Bahn lenken zu können, braucht die Jugend humane und mutige Vorbilder. Das können zum einen die Eltern und Großeltern, zum anderen die Lehrkräfte sein. Doch zunächst müssen sich die Menschen selbst erkennen. Sie müssen sich ihrer Natur und ihrer psychischen Reaktionsweisen bewusst werden – und in einem nächsten Schritt auch die anderen Menschen erkennen (7).

Dieses Wissen können sich die Menschen in der Regel nicht einfach durch simple Lernprozesse aneignen. Um ihre gefühlsmäßige Einstellung zu ändern, sollten sie eine therapeutische Beziehung zu einem Psychotherapeuten, der ein wirklicher „Menschenkenner“ ist, eingehen. Durch eine Vertrauensbeziehung erlebt der einzelne Mensch Annahme und Mitgefühl. Die ermöglicht ihm, kränkende Erlebnisse aufzuarbeiten. Dadurch erlangt das Individuum eine verständnisvolle Sicht seiner selbst und seiner Mitmenschen.

Ein gestärkter und sich seiner selbst bewusster Erwachsener (ob Mutter, Vater oder Lehrkraft) ist dann ein geeignetes Vorbild für die zu ihm aufblickende Jugend. Ausgestattet mit einem gesunden Menschenverstand bringt er den Mut auf, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, denkt für alle anderen mit, weil er keine Angst vor seinen Mitmenschen hat, sondern mit ihnen kommuniziert und kooperiert. Er unterwirft sich auch nicht gehorsam irgendeiner angeblichen Autorität, sondern bleibt sich und seiner Ethik treu. Er bekennt sich offen zur Gewaltlosigkeit, zum Frieden, zur Freiwilligkeit und zum Geist der Verantwortlichkeit in Familie und Gesellschaft und sieht im Gemeinsinn ein erstrebenswertes Ziel für alle Menschen.

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Dr. Rudolf Lothar Hänsel ist Lehrer (Rektor a. D.), Doktor der Pädagogik (Dr. paed.) und Diplom-Psychologe (Dipl.-Psych. mit Schwerpunkt: Klinische-, Pädagogische-, Medien- sowie Individual-Psychologie). Viele Jahrzehnte unterrichtete er, bildete bei der BAYER-AG in Leverkusen Hochschulabsolventen fort, gründete in Köln zusammen mit Kollegen eine Modellschule für ehemalige Schulversager und leitete sie. An der Bayerischen Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung war er als Instituts-Rektor für die Ausbildung von Beratungslehrkräften für alle Schularten zuständig. Am Ende seiner Berufslaufbahn war er Staatlicher Schulberater für die Landeshauptstadt München. Als Pensionär arbeitete er viele Jahre als Psychotherapeut in eigener Praxis. In seinen Büchern und pädagogisch-psychologischen Fachartikeln fordert er eine bewusste ethisch-moralische Werteerziehung und eine Erziehung zum Gemeinsinn und Frieden.

Noten 

(1) Marin, Lou (Hrsg.). (2013). Albert Camus – Libertäre Schriften (1948-1960). Hamburg, S. 268 und 273

(2) https://www.globalresearch.ca/wer-die-welt-andern-will-muss-den-menschen-andern/5788261

(3) https://www.globalresearch.ca/die-losung-der-menschheitsprobleme-nicht-an-politiker-delegieren/5748759/

(4) Marin, Lou (Hrsg.). (2013). Albert Camus – Libertäre Schriften (1948-1960). Hamburg, S. 268

(5) https://www.verbraucherschutzstelle.de/prinzipien_der_toleranz.htm/

(6) Marin, Lou (Hrsg.). (2013). Albert Camus – Libertäre Schriften (1948-1960). Hamburg, S. 273

(7) https://www.globalresearch.ca/wer-die-welt-andern-will-muss-den-menschen-andern/5788261

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Wer die Welt ändern will, muss den Menschen ändern!

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Menschen mit viel Geld und Einfluss, die der übrigen Menschheit nicht wohlgesonnen sind und nur ihren eigenen Profit im Sinn haben, versuchen auf verschiedene Weise, die Welt „aus den Angeln zu heben“. Der Weltkrieg gegen Russland gehört dazu. Der frühere Präsident von Greenpeace, Dr. Patrick Moore, sagte vor kurzem, dass die Eliten einen „Selbstmordpakt“ hätten, um die Weltbevölkerung zu reduzieren: „Wir stehen jetzt vor einer Situation, in der eine große Anzahl sehr mächtiger Organisationen und Eliten auf internationaler und nationaler Ebene eine Politik fordern, die im Grunde ein Selbstmordpakt ist. Im Grunde eine Art Todeswunsch.“ (1) Besorgte Zeitgenossen wollen diesen destruktiven Prozess gerne schnell und nachhaltig stoppen. Doch die Frage ist: Wie?

Da die Geschichte ein Werk des Menschen ist, muss der Mensch geändert werden, um die Welt zu ändern.

Gut gemeinte Appelle verfehlen oft ihr Ziel. Dagegen bietet die moderne wissenschaftliche Psychologie ein geeignetes Instrumentarium. Damit der Mensch für eine humane, friedliche und freiheitliche Gesellschaft gewonnen werden kann und sich in Bewegung setzt, muss er sowohl über die Vorgänge in der Welt aufgeklärt sein, als auch seine eigene Natur, seine seelische Verfassung sowie seine Reaktionsweisen und die der anderen kennen.

Wenn dieser Mensch dann zum Beispiel an das Problem des Krieges herantritt, ist er in der Lage zu unterscheiden: Welche Menschen führen Krieg? Sind es nur die anderen, die Politiker, die Kriegsführer, oder gehören wir selbst auch dazu? Zum Beispiel die Mutter, die ihre Söhne auf das „Feld der Ehre“ geschickt hat und dann „in stolzer Trauer“ eine schwarze Armbinde trug? Oder die Generation, die den Ersten Weltkrieg mitmachte und anschließend in den Zweiten marschierte, in dem Vater und Sohn auf dem „Felde der Ehre“ zurückblieben? Und was ist mit dem Pfarrer und der Kirche, die die Waffen segnet?

Mit der Psychologie hätte er einen Kompass, mit dem er menschliche Handlungsweisen richtig einordnen kann.

Wissenschaftliche Psychologie

Die Psychologie ist eine Wissenschaft über den Menschen, über die menschliche Natur: wie er wird, wie er heranwächst, welche Erlebnisse er macht, wie er sich in seinem Leben zurechtfindet. Seine Erfahrungen werden ihm vor allem von seinen Eltern, aber auch von den Lehrern vermitteln. Es ist dann das Produkt seiner Erlebnisse und Eindrücke in der Kindheit.

Bereits in den ersten Lebensjahren – mit fünf bis sechs Jahren, wenn es in den Kindergarten kommt – hat das Kind einen Kompass. Es weiß dann, wie es sich zu verhalten hat; auch über das andere Kind, über Vater, Mutter und Geschwister hat es eine Meinung. Es hat bereits seinen Charakter, seine Charaktereigenschaften und kennt seine Stellung in der Welt.

In der Medizin durfte der Mensch den Menschen – seine Organe und sein ganzes Inneres – nicht kennen lernen, nicht studieren. Die Kirche war aus bestimmten Gründen dagegen, dass man den Menschen erforscht. Erst als man die Notwendigkeit erkannt hatte, sind Leichen gestohlen worden und die Mediziner sind darangegangen, den Menschen zu erforschen. Die Medizin ist nur weitergekommen, weil sie die Funktion des Körpers erkannt hat.

Heute will die wissenschaftliche Psychologie das geistige und seelische Leben des Menschen erforschen: seine Gedanken, seine Gefühle und seine Erlebnisse. Wenn man die Gefühle und Reaktionsweisen des Menschen einmal versteht und erkennt, wie er heranwächst, wie er die Welt sieht und was in ihm vorgeht, dann wird einem vieles klar. Das ist dann ein anderes Denk- und Gefühlsvermögen. Man wird sich selbst und den anderen, die Gesellschaft und die ganze Welt richtig verstehen.

Aufklärung und Erziehung

Demgemäß sind Aufklärung und Erziehung die wichtigsten Maßnahmen, die zum Beispiel gegen den Krieg und alle anderen inhumanen und freiheitraubenden „Anordnungen“ der korrupten Obrigkeit ergriffen werden können (2).

Die autoritäre Erziehung der Vergangenheit schuf einen Menschentypus, der nur die Kategorien „Herrschen“ und „Dienen“ kannte. Kein Wunder, dass dieser Mensch weder die sozialen Probleme lösen, noch den Krieg aus der Welt schaffen konnte. Religiöse und soziale Ideologien sowie Privilegien im gesellschaftlichen Leben hindern den Menschen daran, die Einheit des Menschengeschlechts zu begreifen (3). So wird Zweitracht unter denen gesät, die darauf angewiesen wären, sich auf dieser Erde ein erträgliches Dasein zu sichern.

Heute weiß man, dass man nur mit psychologischen Erziehungsmethoden – Verzicht auf unangemessenes Autoritätsgebaren und Gewaltanwendung sowie Verständnis des kindlichen Seelenlebens – Menschen heranbilden kann, die gegen die Verstrickungen des Machtwahns gefeit sein werden und keine „Untertanen-Mentalität“ mehr besitzen (4).

Noch kann man nicht sagen, wann sich das Menschheitsgewissen, dessen Mahnruf durch die Jahrhunderte geht, endgültig Gehör verschaffen wird. Da aber an der Frage, ob sich die Menschen in weit höherem Maße als bisher zur allmenschlichen Solidarität bekennen werden, der Bestand des Menschengeschlechts hängt, sollten wir alle nichts unversucht lassen, die entsprechenden psychologischen Maßnahmen zu ergreifen.

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Dr. Rudolf Lothar Hänsel ist Lehrer (Rektor a. D.), Doktor der Pädagogik (Dr. paed.) und Diplom-Psychologe (Schwerpunkte: Klinische-, Pädagogische-, Medien- sowie Individual-Psychologie). Als Pensionär arbeitete er in Lindau am Bodensee viele Jahre als Psychotherapeut in eigener Praxis. In seinen Büchern und pädagogisch-psychologischen Fachartikeln fordert er eine bewusste ethisch-moralische Werteerziehung und eine Erziehung zum Gemeinsinn und Frieden.

Noten 

1. https://www.globalresearch.ca/former-greenpeace-president-dr-patrick-moore-says-elites-have-suicide-pact-reduce-world-population/5787942/

2. https://www.globalresearch.ca/will-enlightenment-psychological-education-methods-push-back-domination-man-over-man-inspire-love-freedom/5787450/

3. a. O.

4. a. O.

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Menschliches Gemeinschaftsgefühl und Geist der Verantwortlichkeit werden Machtgier und Gewalttätigkeit überwinden

Menschliches Gemeinschaftsgefühl und Geist der Verantwortlichkeit werden Machtgier und Gewalttätigkeit überwinden

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Die Ereignisse der beiden letzten Monate und Jahre – das Verhängnis staatlicher Willkürmaßnahmen, Massenterror, Diktatur und Krieg – haben uns erneut einen gründlichen Anschauungsunterricht über die geschichtliche Bedeutung der Gewalttätigkeit vermittelt. Obwohl Fortschritte in der zivilisatorischen Entwicklung unbestreitbar sind, scheinen wir uns hinsichtlich der Bändigung der Gewalt noch gänzlich an den Anfängen der Humanisierung zu befinden.  Wir führen Krieg, aber keiner – keine Mutter, kein Vater, kein Professor – sagt der Jugend, dass sie nicht in den Krieg ziehen soll: „Geht‘s nicht!“

Was für die Menschheit seit jeher gilt, behält auch in den gegenwärtigen „Umbruch-Zeiten“ seine Gültigkeit: Das menschliche Gemeinschaftsgefühl und der Geist der Verantwortlichkeit werden diese unbeschreibliche Gewalttätigkeit beenden. Hätten unsere Vorfahren den Gemeinsinn und das Gefühl des Miteinanders nicht zum Leitmotiv ihres Handelns gemacht, gäbe es die Menschheit nicht mehr. Diese Idee muss auch an die Jugend durchdringen.

Wird es möglich sein, der Gewalt Herr zu werden?

Maßlose und gemäßigte Brutalität, historische Faktoren ersten Ranges, prägen auch unserer heutigen Zeit ihren Stempel auf. Machtstreben in Wirtschaft und Politik treibt uns immer wieder in Katastrophen hinein, in denen der Reichtum unserer Kultur verschleudert und die Ernten unserer Zivilisation zerstört werden. Die Machtgier derer, die innerhalb der Völker als Obrigkeit fungieren und durch ihre soziale Stellung vom Geist der Gewalt durchdrungen sind, führt zu schrecklichen kriegerischen Auseinandersetzungen, in denen die Völker zugunsten ihrer Herren und Ausbeuter verbluten. Diese verhängnisvollen Auswirkungen berühren zwar unseren Lebensnerv, aber wir sind lethargisch genug, um uns durch sie nicht aufrütteln zu lassen.

Deshalb drängt sich die Frage auf: Wird es möglich sein, der Gewalt Herr zu werden, sie auszuschalten aus den Beziehungen der Einzelnen und der Gemeinschaften? Oder sind wir dazu verurteilt, der periodischen Invasion der Barbarei machtlos zuzusehen? Philosophen, Psychologen, Soziologen und Geisteswissenschaftler, die hier nichts beizutragen haben, richten sich selbst: die Not der Menschen rührt nicht an ihr Herz. Und damit wird all ihre Weisheit und Wissenschaft degradiert zu einem selbstgefälligen Spiel des Verstandes, das keine Verbindlichkeit kennt.

Wenn wir in einer Welt leben, in der Krieg und Verbrechen an der Tagesordnung sind, sind wir doch auch Mörder und Verbrecher, denn die Welt ist so, wie wir sie eingerichtet oder – in Bezug auf bereits bestehende Verhältnisse – geduldet haben. Keiner kann sich der Verantwortung entziehen. Wir sind immer mitschuldig, selbst dann, wenn wir Opfer sind. Tausendfaches Unrecht geschieht auch in unserer nächsten Nähe, aber wir empören uns nicht, wir verteidigen nicht die Schwachen und helfen nicht dem Hilflosen. Und indem wir nicht gegen sie kämpfen, billigen wir die Gewalttätigkeit. Doch die Krankheit, die wir am anderen nicht versucht haben zu heilen, rafft uns eines Tages selbst hinweg.

Das Prinzip der „gegenseitigen Hilfe“

Die Forschung hat inzwischen erwiesen, dass im Tierreich nicht nur der „struggle for life“, sondern auch das Prinzip der „gegenseitigen Hilfe“ (Kropotkin) wirksam ist. Die höher organisierten Lebewesen leben in Verbänden, Gruppen und Herden; in ihnen hat sich ein Herdeninstinkt herausgebildet, der mitunter die Arterhaltung über die Selbsterhaltung stellt.

In der Menschenwelt spielen soziale Gefühle und gemeinschaftliche Verbundenheit sicherlich eine ebenso große Rolle wie der Wille zur Macht und der Eigennutz. Die Ideologie der Macht ist ein fürchterlicher Irrtum des Menschengeschlechts, der scheinbar unaufhaltsam die Atmosphäre unserer Kultur vergiftet. Doch es ist falsch, den Menschen als Raubtier zu definieren; denn der Mensch ist der Hingabe und der Selbstaufopferung fähig. Die Theorie des „Homo homini lupus“ ist irreführend und gefährlich. Sie zieht vor allem die Autokraten und das autoritäre Gemüt an, das in ihr die Rechtfertigung für sein Machtstreben erblickt.

Das Gemeinschaftsgefühl – ein Geschenk der Evolution

Die Kulturentwicklung besteht im Wesentlichen darin, dass sich die Stimme des Menschheitsgewissens mehr und mehr Gehör verschafft und dass der Geist der Verantwortlichkeit an die Stelle der Gewalttätigkeit tritt. Was wir als ethische Errungenschaften bezeichnen, als Aufschwung von Sitte und Recht, ist das Anwachsen des menschlichen Gemeinschaftsgefühls, das Wissen um die Zusammengehörigkeit aller, die Menschenantlitz tragen. Aus der Einsicht in diesen Zusammenhang erwuchsen die Lehren der sittlichen Führer der Menschheit, die Weisheit des Laotse, das Gebot der Nächstenliebe und die unzähligen Formen des gesellschaftlichen Lebens und Verhaltens, in denen sich der Gemeinsinn bekundet.

Die Menschheit steht unter dem Gesetz, dass wir zusammenhalten müssen und genötigt sind, einander die Hände zu reichen. Überall kommt es auf den Gemeinsinn an, auf das Gefühl der Zusammengehörigkeit, des Miteinanderseins. Der Abbau der Machtgier und des Gewaltstrebens ist nicht ein Postulat erbaulicher Moralpredigten: er ist die einfache Notwendigkeit des gemeinschaftlichen Lebens. Man kann die Mahnrufe des menschlichen Gemeinschaftsgefühls wohl unterdrücken; gänzlich ausmerzen kann man sie nie, denn das Geschenk der Evolution besteht im sittlichen Bewusstsein des Einzelnen, in der Einsicht in die Verantwortung aller gegenüber allen.

Unsere Aufgabe für die nahe und ferne Zukunft ist speziell unter dem Eindruck der gegenwärtigen „Umbrüche“ die Pflege und Verstärkung des Gemeinschaftsgefühls. „Gemeinschaftsgefühl“, „Sozialgefühl“ und „Verbundenheitsgefühl“ sind die Grundlage der Individualpsychologie von Alfred Adler. Kein Mittel darf uns zu gering sein, keine Anstrengung zu mühsam, um den Menschen besser in das soziale Gefüge einzuordnen, ihn zu lehren, dass Gewalt und Machtgier ihn nur ins Verhängnis führen können.

Aufklärung und Erziehung 

Da die Politik in den Köpfen und Herzen der Menschen vorbereitet wird und die Menschen morgen so handeln, wie sie heute denken, deshalb ist die Aufklärung ein weiteres Anliegen, dessen Wichtigkeit nicht überschätzt werden kann. Der Sinn der aufklärerischen Bemühungen ist die Reinigung des menschlichen Bewusstseins von individuellen und kollektiven Vorurteilen, die von den Massenmedien unaufhörlich geschürt werden. Der Verstand kann durch Furcht, Hoffnung und Interessen aller Art irregeführt werden und so zu Lebensfremdheit und Selbsttäuschung führen.

Die Zerstörung von Vorurteilen bedeutet deshalb mehr als ein bloß intellektuelles Unterfangen: der aufgeklärte Verstand ist fähig, gesunde Lebensziele ins Auge zu fassen. Die Zukunft unserer Kultur wird wesentlich davon abhängen, ob es genug „Aufklärer“ geben wird, die imstande sein werden, den breiten Volksmassen jene Vorurteile zu nehmen, die der ideologische Hintergrund der vergangenen und gegenwärtigen Menschheitskatastrophen sind.

In einer Zeit, in der die Bedrohung durch die Atombombe die Selbstvernichtung der Menschheit als möglich erscheinen lässt, bedürfen wir mehr denn je der freien Geister, die uns lehren, was Wahrheit und was Lüge ist. Somit hat der Intellektuelle eine viel größere Verantwortung als man gemeinhin wahrhaben möchte, denn seine Pflicht wäre es, für die anderen Menschen zu denken (Romain Rolland) und mit der Freiheit des Denkens die Freiheit überhaupt zu proklamieren.

Wichtiger noch als Aufklärung ist das Problem der Erziehung. Die tiefenpsychologische Einsicht hat uns die Erziehung in ihrer ungeheuren Tragweite deutlich gemacht. Das autoritäre Prinzip, jahrhundertelang als fraglos-gültige Grundlage des erzieherischen Verhaltens angesehen, drosselte bereits in den Kindheitsjahren das Gemeinschaftsgefühl der Menschen. Wir wissen heute, dass der Mensch in einem derartigen Maße das Produkt seiner Erziehung ist, dass wir die Hoffnung haben, durch psychologische Erziehungsmethoden Menschen heranbilden zu können, die gegen die Verstrickungen des Machtwahns gefeit sein werden.

Indem die Pädagogik in Elternhaus und Schule auf übertriebene Autorität und Gewaltanwendung verzichtet und sich mit wahrem Verständnis dem kindlichen Seelenleben widmet, wird sie einen Menschentypus hervorbringen, der keine „Untertanen-Mentalität“ besitzt und darum für die Machthaber in unserer Welt kein gefügiges Werkzeug mehr sein wird.

Beispiel selbstloser Hilfe während drückender Sanktionen

Die Regierung in Belgrad lehnt als einzige europäische Regierung Sanktionen gegen das befreundete Russland trotz erheblichem Druck aus Washington, Brüssel und Berlin ab. Die serbische Bevölkerung unterstützt diese Entscheidung voll. Ein wesentlicher Grund sind die leidvollen eigenen Erfahrungen mit Sanktionen während der 90er Jahre.

Nach Auskunft meiner Ehefrau waren zu jener Zeit alle Serben auf die Hilfe ihrer Mitmenschen angewiesen und boten sich gegenseitig Essen, Kleidung und Dinge an, die sie selbst nicht dringend benötigten. Da Hausfrauen am Telefon auch Rezepte austauschten, wurde die Geschichte des „Embargo-Kuchens“ zum Hit.

Ein weiteres Beispiel ist die Geschichte des 83-jährigen Großvaters, der mit der Familie befreundet war und in seinem Bauernhaus auf dem Land zwei Kühe hielt. Drei Jahre lang stand er zu jeder Jahreszeit morgens um vier Uhr auf, molk die Kühe und schickte zwei Liter frische Milch mit dem einzigen 5-Uhr-Bus zu den drei kleinen Ekelkindern seines Freundes in die nahegelegene Stadt, damit diese die schikanösen Sanktionen gesund überleben.

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Dr. Rudolf Lothar Hänsel ist Lehrer (Rektor a. D.), Doktor der Pädagogik (Dr. paed.) und Diplom-Psychologe (Schwerpunkte: Klinische-, Pädagogische- und Medien-Psychologie). Als Pensionär arbeitete er viele Jahre als Psychotherapeut in eigener Praxis. In seinen Büchern und pädagogisch-psychologischen Fachartikeln fordert er eine bewusste ethisch-moralische Werteerziehung und eine Erziehung zum Gemeinsinn und Frieden.

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Voraussichtlich das Ende der Impfpflicht nach den US-Zwischenwahlen.

Voraussichtlich das Ende der Impfpflicht nach den US-Zwischenwahlen.

Das symbolträchtigste Ende der Impfpflicht wäre in den USA, und es würde von den USA dominiert werden, aber der Grund, warum die USA sich scheuen, jetzt eine Entscheidung zu treffen, ist, dass sie riesige und nicht enden wollende Rechtsstreitigkeiten fürchten. Das Ende der Impfpflicht in den USA wäre dasselbe wie das Ende der Impfpflicht weltweit.

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Im Medyka Rescue Centre kamen einige Freiwillige zu uns, über die Bedeutung des 419-Blackouts, die Unterbrechung eines Live-Interviews mit Miles Guo bei Voice of America(VOA) am 19. April 2017, zu sprechen.

Im Medyka Rescue Centre kamen einige Freiwillige zu uns, über die Bedeutung des 419-Blackouts, die Unterbrechung eines Live-Interviews mit Miles Guo bei Voice of America(VOA) am 19. April 2017, zu sprechen.

Der 419-Blackout verhinderte die Verbreitung der Wahrheit, machte aber mehr Menschen auf das Whistleblower-Movement aufmerksam, die den Grundstein für die neuen Bundesstaaten Chinas legte. Sie diente auch als Weckruf für die Meinungsfreiheit in der ganzen Welt und machte mehr Menschen bewusst, dass die westliche Welt ihr ursprüngliches unabhängiges System sowie Freiheit und Demokratie verloren hat, weil das Kapital tief in den Kapitalmarkt der Kommunistischen Partei Chinas verstrickt geworden ist. Wenn man an diesem 5. Jahrestag des 419-Blackouts auf die Veränderungen der letzten 5 Jahre und den Krieg zwischen Russland und der Ukraine zurückblickt, wird klar, dass der 419-Blackout nicht nur ein Weckruf war, sondern auch die Geschichte neu geschrieben hat.

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Dr. Peter McCullough: Über 1000 von Fachleuten begutachtete Artikel über Impfstoffverletzungen.

Dr. Peter McCullough: Über 1000 von Fachleuten begutachtete Artikel über Impfstoffverletzungen.

Dr. Peter McCullough: Alles, was wir über die Impfstoffe erfahren, ist nicht gut. Es ist ein schlechter Bericht nach dem anderen. Fast alles, was passiert: akute Herzentzündungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Hepatitis, Blutkrankheiten, neue Krebserkrankungen oder beschleunigte Krebserkrankungen, Wir müssen wissen, ob sie geimpft wurden.

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Cyberangriff auf Plattform der Whistleblower-Bewegung

Cyberangriff auf Plattform der Whistleblower-Bewegung

Übersezter: LK/ Lektor: Maosheng

Bild: gettr.com

In der Live-Sendung am 15. Mai 2022 erläuterte Herr Miles Guo, warum alle Statistiken über die Whistleblower-Bewegung (WB) (einschließlich der Zuschauerzahlen oder der Anzahl der Follower) völlig entstellt sind und man ihnen nicht trauen sollte.

Herr Miles Guo wies darauf hin, dass zu den Mächten, die die Whistleblower-Bewegung (WB) unterdrücken und angreifen, nicht nur die Kommunistische Partei Chinas ( CCP) zählt, sondern auch die Mächte aus dem “Sumpf”. Der „Sumpf“ ist bekannt durch die einflussreiche Macht, mit denen die Welt kontrolliert wird. 

Alle großen Medien der Welt befinden sich in den Händen von nur 5 Familien, zudem kontrollieren sie alle 3 der wichtigsten Mega-Datenzentren der Welt. Infolgedessen unterliegt jede Online-Äußerung ihrer Zensur und Unterdrückung. Natürlich stehen alle von der Whistleblower-Bewegung (WB) verkündeten Fakten und die Wahrheit über den CCP-Virus und den Impfstoff komplett auf ihrer Zielscheibe.

Herr Miles Guo verriet auch, dass die Plattformen der WB, wie viele bereits wissen, immer noch auf die Dienste von Big Tech wie Amazon und Google angewiesen sind. Aber nachdem Amazon und Google mit den heftigen militärischen Cyberangriffen der CCP zu kämpfen hatten, hatten die beiden Hightech-Giganten schließlich keine andere Wahl, als die weiße Fahne zu hissen und vor den CCP Kotau zu machen.

Dies führte dazu, dass die Live-Streaming-Funktion von Miles YouTube-Konto abgeschaltet wurde. Darüber hinaus unterliegen alle anderen WB-Media-Plattformen ihrer Unterdrückung, einschließlich GETTR. Das erklärt, warum jemand, der so einflussreich und angesehen ist wie Herr Miles Guo, seine GETTR-Followerzahl immer noch bei 100.000 hält, was deutlich unter der wahren Zahl der Follower liegt.

Doch nun hat sich das Blatt endgültig gewendet – Herr Miles Guo teilte seinem Zuschauer mit, dass ein bestimmtes Land nun eine Untersuchung eingeleitet hat, weil Miles YouTube-Konto ungerechtfertigt unterdrückt und eingeschränkt wurde und die statistischen Daten über GETTR verfälscht wurden. Nach Angaben von Experten auf diesem Fachgebiet gelten derartige Handlungen auf nationaler Ebene als Kriegshandlungen und sollten nach dem Territorialitätsprinzip des amerikanischen Recht behandelt werden.

Quelle: NSFC News
Veröffentlicht von: LK

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